Ich trage eine Maske

© Musik: „Ein Mops kam in die Küche“, Text: A. Erhard/L. Sokoll

Das Tragen einer Maske ist für uns alle, vor allem für Kinder, ungewohnt. Kinder müssen auch nicht unbedingt eine Maske tragen, so heißt es. Aber es kann dennoch gut sein. Um den Kindern ein gutes Gefühl beim Tragen mitzugeben, haben Amelie Erhard und Lena Sokoll das Lied „Ein Mops kam in die Küche“ kurzerhand umgedichtet in: „Ich trage eine Maske, auf Nase und auf Mund. Und trag ich eine Maske, dann bleibe ich gesund.“ Schon beim Singen ist ihnen aufgefallen, dass die Maske gute Stimmung verbreitet. Das Lied kann beliebig umgedichtet werden, bspw. in „Du trägst heut eine Maske …“, „… dann bleibst auch du gesund!“

„Singende Kindergärten“ – der Film

Tolle Impressionen aus einem unserer teilnehmenden Kindergärten. ErzieherInnen begeistern mit kindgerechten Anleitungen ihre Kinder für Bewegung und Singen. „Singende Kindergärten“ bietet ErzieherInnen kostenlos ein professionelles Training von ausgewählten Musikpädagoginnen und Musikpädagogen, bevor sie ihr Wissen spielerisch weitergeben.
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  • „Die Kinder lieben unsere morgendlichen regelmäßigen Singrunden und es kommt eine Lebensfreude, eine Kraft und ein Miteinander zum Tragen, die uns alle begeistern. Also ein herzliches Dankeschön an dm und an das ganze Team, welches uns dies ermöglicht hat. Sie tun etwas wirklich Gutes und ich bin überzeugt auch etwas Nachhaltiges; sowohl für die Kinder und Familien, aber auch für mich und meine Kollegen. SINGEN macht Freude und es tut gut. EINFACH und doch so wirkungsvoll.“
    Ute Kolb, Villa Frölich Frére-Roger-Kinderzentrum, Augsburg